Der Biersepp, die Brauereigaststätte der Schlappeseppel Brauerei in der Schloßgasse 10 in Aschaffenburg kann nicht nur deftig sondern auch gesund!

Kurz vor den „Türen und Toren“ zu Hessen, lebt die mainfränkisch- bayerische Tradition noch einmal kräftig auf:

  • mit deftigen Schmankerln aus der Region
  • zünftigen Schlappeseppel Bierspezialitäten
  • aber auch leckeren Gemüsebeilagen.

In einer rustikalen Restauration mit einem urgemütlichem Gewölbekeller werden die Gäste in netter Atmosphäre mit frischen Zutaten und wechselnden Gerichten verwöhnt.

Der Meniskus ist ein knorpeliger Puffer zwischen dem Ober- und dem Unterschenkel. Der Oberschenkel sitzt mit den Oberschenkelknorren auf den beiden Menisken, dem Außen- und dem Innenmeniskus. Die Kreuzbänder gehen aus dem äußeren Teil des Meniskus hervor und sind zwischen den Knorren am Oberschenkelknochen fest verwachsen. Zusammen mit den Außen- und Innenbändern und der Kniescheibe bildet sich damit das Kniegelenk. Das Kniegelenk ist starken Belastungen ausgesetzt, denn bei fast allen Bewegungsarten lastet ein Hauptteil unseres Körpergewichts auf den Knieen. Und damit vor allem auf dem Meniskus. Eine Verletzung des Meniskus ist von daher auch als sehr ernst zu nehmen, denn unsere Knorpel können nicht selbst heilen. Sie nutzen sich ab und können darüber hinaus verletzt werden. Schmerzen im Kniegelenk können unterschiedliche Ursachen haben, die nur ein Spezialist erkennt. Ein Orthopäde kann aller Wahrscheinlichkeit nach diagnostizieren, welche Ursache die Schmerzen haben. Ein Knack-Geräusch kann darauf hin deuten, dass es sich um den Meniskus handelt. In jedem Fall sollten Sie einen Facharzt aufsuchen.

Mehr Informationen über den Aufbau des Meniskus finden Sie hier:
http://www.gruenewaldklinik.de/Meniskus.html

Hartes Arbeiten im Forst gehört dazu, wenn man ein paar Steher Holz für den offenen Kamin zu Hause machen möchte. Gerade wenn der Winter naht, gehen immer mehr Hobby-Holzmacher in den Wald um mit dem Fortpersonal über die gewünschte Holzmenge zu verhandeln. Die Holzstämme sind nach dem Erwerb meist unhandlich groß und müssen bearbeitet werden. Nicht wenige Holzarten haben dabei ein hohes Gewicht und das Heben und Transportieren von Holz machte den Sapie zu einem guten Werkzeug. Der Sapie kommt eimen Spitzhammer (mit einer klauenähnlichen, abgerundeten Spitze) gleich, der an der Schnittstelle in das Holzstück geschlagen werden kann. Dadurch erleichter man das Aufstellen von Holzstücken.

Allerdings hat der Sapie immer wieder dazu geführt, dass es zu einem Abrollen des Holzstückes kam. Verursacht durch unebenen Untergrund, rollt das schwere Holzstück beim Anheben ein Stück zur Seite mit der Folge, dass man unter Umständen ungewohnte Bewegungen machen musste. Zudem war das Aufrechtstellen für den menschlichen Rücken doch sehr mühsam. Eine Belastung der Bandscheibe gekoppelt mit reaktionsbedingt ungewohnten Bewegungen! Kann das gut gehen?

Die Forest Claw ist eine Verbesserung des Sapies. Zwei Klauen und einen für zwei Hände gestalteten Griff geben dem Holzstück beim Aufheben die nötige Stabilität und sorgen dafür, dass die Bandscheibe nicht übermäßig strapaziert wird.

Mehr Informationen finden Sie hier: FOREST CLAW Sapie/Mehrzweckgerät

Ich war gerade mal zehn Jahre alt, als die ersten Probleme mit meinen Füßen auftraten. Meine Zehen bogen sich so komisch nach oben und lagen fast über den zweiten Zehen. Links war es etwas schlimmer als rechts. Zu dieser Zeit bekam ich auch immer häufiger Schmerzen in meinen Fußballen, vor allen Dingen, wenn ich viel gelaufen war. Außerdem hatte ich nachts quälende Krämpfe im gesamten Fußbereich und oft auch in den Waden.
Meine Mutter machte umgehend einen Termin in einer großen Orthopädiepraxis unserer Stadt. Nachdem er meine Füße kurz untersucht hatte, empfahl er lediglich, beim Schuhkauf auf ausreichend Platz in den Schuhen zu achten. Das mit den Zehen verwachse sich noch, ich sei ja noch ziemlich klein. Mutter verließ wortlos mit mir die Praxis, und ich wusste, da gingen wir bestimmt nicht wieder hin.
Schon drei Wochen später hatten wir einen Termin bei einem nicht minder bekannten Orthopäden unserer Stadt.
Der nahm sich mehr Zeit für mich und untersuchte und vermaß meine Füße, außerdem fertigte er Röntgenbilder an. Anschließend bat er uns zum Gespräch. Zum ersten Mal in meinem Leben hörte ich den Ausdruck “Hallux valgus”. Ich bekam Einlagen angepasst und der Arzt verschrieb mir außerdem noch Schienen, die ich möglichst jeden Tag und jede Nacht tragen sollte. Mutter musste mir neue Schuhe kaufen, in die meine geschienten Füße samt Einlagen hineinpassten.
Tagsüber Schienen und Einlagen zu tragen, war schon eine Quälerei, aber nachts bereiteten mir die Schienen Höllenqualen. Ich hatte solche Krämpfe in den Zehen, dass mir oft die Tränen in die Augen schossen vor lauter Schmerzen. Der Arzt hatte aber gewarnt, es sei nicht ganz angenehm, diese Schienen zu tragen. Also biss ich die Zähne zusammen und hielt eine Zeitlang durch. Dann begann ich, die Schienen auf dem Schulweg heimlich auszuziehen und in der Schultasche verschwinden zu lassen. Aber meine Mutter bemerkte das natürlich schon nach kurzer Zeit.
Nachts, im Tiefschlaf, riss ich mir die Schienen von den schmerzenden Füßen.
Wieder vereinbarte Mutter einen Termin, bei einem weiteren stadtbekannten Orthopäden. Der sah sich nur kopfschüttelnd die Schienen an und gab uns zu verstehen, dass solche Schienen eigentlich nur nach erfolgten Operationen anzuwenden seien, für eine sehr begrenzte Zeit. Meine Füße waren in der Zwischenzeit gewachsen und so passte er mir neue Einlagen an. Die ungeliebten Schienen landeten im Müll.
Mutter hat ganz schön was mitgemacht mit mir in dieser Zeit. Andere Mädchen trugen nun die ersten hohen Schuhe, fast schon Pumps oder High Heels und schicke Sandalen. Hohe Schuhe schaden den Füßen natürlich noch mehr (siehe auch http://aesthetic-fuer-sie.de) und Mutter verbot sie mir glücklicherweise rigoros. Aber mit den Sandalen im Sommer, das war schon ein Problem. Der Schuhkauf dauerte immer Stunden und ich bekam nie das, was ich gerne wollte. Die nächsten Jahre über blieb meine Mutter hart, was das Tragen der ungeliebten Einlagen und den Kauf passender Schuhe anging. Heute bin ich ihr sehr dankbar deswegen. Ich bin gerade achtzehn geworden und die Fehlstellung der Zehen ist durch die konsequente Behandlung völlig korrigiert. Auch heute noch bin ich beim gleichen Orthopäden in Behandlung. Er hat mir versichert, ich käme jetzt dauerhaft um die unangenehme und nicht unproblematische Operation des Hallux valgus herum.

Auf der Seite http://www.inkubator-vectoring.de/?p=117 wird wunderbar einfach erklärt wie der Karpaltunnel funktioniert und welche Probleme auftreten können. Einen Besuch der Webseite ist unbedingt empfehlenswert.

Ich habe eben eine sehr interessante Website entdeckt: ein Forum speziell für Orthopädie. Das Orthopädie-Forum http://www.inkubator-vectoring.de veröffentlicht Erfahrungsberichte von Patienten – für Patienten. Hier finden Sie Berichte über die Themen 

  • Bandscheibe (Kreuzschmerz, Ischias, Facettensyndrom, Facettengelenksarthrose)
  • Hüfte (Hüftgelenk, Hüftgelenksarthrose, künstliches Hüftgelenk)
  • Knie (Kniegelenk, Kreuzband, Meniskus, Kniearthrose, künstliches Kniegelenk)
  • Handgelenk (Karpaltunnel und Karpaltunnelsyndrom)
  • Fußgelenk (Sprunggelenk, Hallux valgus)

Was mir besonders an der Seite gefällt, sind die zahlreichen Tipps der User. Denn wir wissen eigentlich nicht, was uns nach einer Operation erwartet.

28Februar

Karpaltunnel, Teil 2

admin Allgemein

Sie arbeiten gerade an Ihrem Schreibtisch und versuchen das Kribbeln beziehungsweise die Betäubung zu ignorieren, die Sie in Ihrer Hand, den Fingern oder dem Handgelenk plagen? Dann leiden Sie möglicherweise an dem Karpaltunnelsyndrom, einer Verengung des Karpaltunnels, der durch Kompression des Mittelarnervs im Handgelenk verursacht wird.

Was ist das Karpaltunnelsyndrom?
Der Mittelarmnerv, der vom Unterarm in die Hand läuft, passiert im Handgelenk einen engen Durchgang: den sogenannten Karpaltunnel. Der Mittelarmnerv teilt sich diesen sehr begrenzten Raum gleichzeitig mit Sehnen, die für die Bewegungsabläufe der Hand, des Daumens und der Finger verantwortlich sind. Gereizte oder entzündete Sehnen, aber auch Verletzungen, Rheuma oder genetisch bedingte Faktoren an exakt dieser Stelle des Körpers können zu einer Schwellung führen, die dann auf dem Mittelarmnerv drückt. Schmerz- oder Taubheitsempfinden sind die Folgen. Die Kompression des Mittelarmnervs im Karpaltunnel nennt man Karpaltunnelsyndrom.

Woran erkennt man eine Schädigung des Karpaltunnels?
Es gibt Symptome, die auf eine Verengung des Karpaltunnels hinweisen und sich stufenweise einstellen. Angefangen von Kribbeln, Brennen bis hin zu  Taubheitsgefühlen  der Hände oder des Daumens und der Mittelfinger weisen darauf hin, dass der Mittelarmnerv durch Druckausübung beeinflusst wird. Wenn sich die Symptome noch verschlechtern, Sie also keine richtige Faust mehr bilden können oder es Ihnen nicht mehr gelingt kleinere Gegenstände zu fassen, dann sollten Sie dringend einen Orthopäden aufsuchen.

Mit Hilfe einer seitlichen Endoskopie können laut dem Bayerischen Fernsehen bei einer minimalinvasiven Methode der Bandscheiben-Operationen Erfolgsquoten bis zu 90% erzielt werden. Dabei ist keine Vollnarkose notwendig, sodass sich der Patient bereits zwei Stunden nach dem Eingriff wieder schmerzfrei bewegen kann. Patienten müssen somit keine langen Krankenhaus-Aufenthalte einplanen und können wesentlich schneller in das Berufsleben zurückkehren.

Quelle: Nina Rieger, Bayerisches Fernsehen, Rundschau 16:45 Uhr, 14.10.2010

Ich wurde soeben von dem “Bürgerdialog Hightech-Medizin” angeschrieben und eingeladen, den ersten Online-Dialog zum Thema „Hightech-Medizin“ mitzugestalten.

In diesem Jahr organisieren wir einen Bürgerdialog zum Thema „Hightech-Medizin. Welche Gesundheit wollen wir?“ – initiiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Politikberatung durch die „Weisheit der Vielen“ – das ist die Idee des Bürgerdialogs. Bürger diskutieren über die gesellschaftlichen Chancen und Herausforderungen medizinischer Forschung in Deutschland – offline auf Veranstaltungen (Bürgerkonferenzen) und online auf www.buergerdialog-bmbf.de. Das Ziel: Ein gemeinsam erarbeiteter Bürger-Report mit konkreten Handlungsempfehlungen für Politik und Gesellschaft – geschrieben aus Sicht der Bürger. 

Diese Idee finde ich sehr interessant und ich bin schon gespannt zu welchen Ergebnissen die “Weisheit der Vielen” führen wird. Ein großes Ziel wäre meines Erachtens die Bevölkerung für die Kosten unserer Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren. Denn eines sollte ganz klar sein: wir wollen auch eine bezahlbare Gesundheit.

Wir leben in einem Staat, der eine ordentliche Gesundheitsversorgung zu Verfügung stellt. Der Gang zum Arzt ist einfach, die Kosten werden meist komplett übernommen. Gerade wenn es um den Knochenbau des Menschen geht, scheinen Abnutzungserscheinungen vorprogrammiert, die schmerzhafte Erkrankungen und teure Behandlungen nach sich ziehen.

Beispiel: Bandscheibe
Laut Focus 24/2010 werden bei Kreuzschmerzen, die ihre Ursache in abgenutzten Bandscheiben der menschlichen Wirbelsäule haben, Bandscheiben-Prothesen eingesetzt. Der Biomechanik einer natürlichen Bandscheibe kommt laut Focus eine sogenannte M6-Prothese am nächsten. Dabei wird der elastische Kunststoffkern von einem Faserring stabilisiert. Sie ist momentan die einzige Prothese, die eine Dämpfung ähnlich dem Gallertkern der natürlichen Bandscheibe besitzt. Seit Kurzem wird diese Prothese an Hals- und Lendenwirbelsäule eingesetzt.

Vorteil der künstlichen Bandscheibe:
Eine M6-Prothese kann dämpfen, Scherkräfte ausgleichen und schont die Wirbelgelenke. Nach einer erfolgreichen Operation kann der Patient seine Wirbelsäule in der Regel bereits nach wenigen Tagen wieder belasten. Eine medizinische Krankengymnastik hilft dabei die Beweglichkeit wiederherzustellen.